Antarktis 2007

Zurueck zur Reiseseite

Mein Traum ging in Erfüllung!!
31.10.2007 bis 18.11.2007 war ich in der Antarktis!!!

Antarktisreise

Am 31.10.07 ging es um 7:45 Uhr in Berlin Tegel mit dem Flieger nach Frankfurt los.

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Witzig, die Spitze eines hohen Gebäudes piekt durch die Wolken.

Nach kurzer Wartezeit und Sucherei auf dem recht unübersichtlichen Flughafen Frankfurt ging es um 10:20 Uhr weiter nach Buenos Aires.
Die Flugzeit betrug ca. 14 Stunden und die örtliche Landezeit war um 20 Uhr. Ein ewig langer und öder Flug.
Aber was will man machen wenn man ans andere Ende der Welt will.
Am Flughafen in Buenos Aires wurde man, nachdem man das Gepäck geholt hatte von der örtlichen Reiseleitung „eingefangen“.
So nach und nach trudelten alle Reisenden im Bus ein und man konnte schon mal gucken wer da so alles mitfährt.
Wie ich nachher erfahren habe ist ein Mann nicht mit dem Bus mitgekommen und musste mit dem Taxi ins Hotel fahren.
Auch von 2 Leuten waren die Koffer nicht aufzufinden die sich dann aber bevor wir alle aufs Schiff gingen wieder angefunden hatten.
Mein Notfallklamottenpaket hatte ich vorsichtshalber im Rucksack falls sich mein Koffer nicht anfindet.
Nach einer kurzen Stadtorientierungsfahrt landeten wir im Sheraton Hotel.

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Zimmeraussichten!!

Die örtliche Reiseleitung hat dann das einchecken gemacht. Es wurde alles gut erklärt und einen Stadtplan von Buenos Aires habe ich auch bekommen.
Am nächsten Morgen war ich früh auf da in Deutschland die Zeit schon 4 Stunden weiter war.
Dank des Stadtplans habe ich mich nach dem Frühstück gleich alleine auf den Weg gemacht.
Direkt gegenüber dem Hotel ist der schöne Park St. Martin.
Witzig…da gibt es in der Mitte ein abgeschlossenes Gelände wo die Hunde frei laufen können. Es gibt hier wie es scheint viele Hundeausführer.

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Das Wetter ist super und bestimmt über 25 Grad. Dann bin ich noch die Fußgängerzone Av. Florida langgebummelt.

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Für den Nachmittag hatte ich die Stadtrundfahrt gebucht.

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Die Stadtrundfahrt war Klasse weil man das alles gar nicht zu Fuß ablaufen kann.

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Wunderschöner alter Friedhof wo auch Evita Peron liegt.

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Wir sind auch zum Stadtteil La Boca gefahren. Da gibt es die vielen bunten Häuser.

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Am Abend dann noch zur Tangoshow. Das wollte ich unbedingt sehen. In Argentinien wird überall Tango getanzt. Auch auf der Straße.

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Nach der Show bin ich dann um ca. 0 Uhr total müde ins Bett gefallen.
Am nächsten Morgen musste ich schon um 4:30 Uhr aufstehen weil der Flug von Buenos Aires bis Ushuaia schon um 8 Uhr ging.
Nach ca. 4 Stunden Flug waren wir dann im kalten nassen Ushuaia. Eigendlich ist hier später Frühling aber der lässt wohl noch auf sich warten.
Dadurch war der Ausflug zum Nationalpark nicht sehr angenehm. Man konnte wegen dem Schneeregen auch kaum aussteigen.

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Danach mussten wir uns die 1 ½ Stunden bis zur Einschiffung auch noch vertreiben. Ich war mit 2 Mitreisenden heißen Kakao trinken. Riesenlecker!!
Dann ging es endlich aufs Schiff. Diesmal fahre ich mit der Nordnorge und habe Kabine 627.

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Diese Art Schiff kenne ich und habe mich gleich heimisch gefühlt.
Jeder bekam gleich eine Karte mit Foto und allen Daten. Damit kann man die Tür aufmachen, bezahlen und aus- und einchecken.
Diese Karten hatten alle während der Reise am Band um den Hals. Superpraktisch!!
In der Kabine lag auch die Jacke die man geschenkt bekam. Ein Superteil ... weil ... Wasser- und Winddicht!!!
Die wusste ich und viele andere auf der Reise sehr zu schätzen.
Habe noch 1 Bier getrunken und bin dann nachdem wir abgelegt hatten sofort eingeschlafen.
Die Strecke ging gleich in Richtung Drakepassage!!! Berüchtigt wegen der Stürme und dem starken Seegang.
Die Voraussagen haben der Überfahrt alle Ehre gemacht!!!! Die 48 Stunden Überfahrt waren sehr wackelig bei Windstärke 9.
Natürlich waren dadurch beim Essen sehr wenig Leute……
Ein Mittagessen habe ich auch verschlafen weil mir die 4 Stunden Zeitumstellung doch mehr zu schaffen machen als ich dachte.
Ich war ind der ersten Woche immer ca. 4 Uhr superfrüh wach.
Am 4.11. war die erste Anlandung. Die 190 Passagiere sind in 7 Gruppen aufgeteilt.
Das große Schiff ankert dann in einer Bucht und man wird mit Polar Cirkel Booten an Land gefahren.

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In einem Boot können immer 8 Leute an Land gebracht werden.
Wenn man aus dem Schiff in ein Polar Boot steigt muß man erst noch durch eine Lösung laufen um keine Bakterien an Land zu schleppen.

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Icke....ausgehfertig!

Daher haben auch alle die Schiffseigenen Gummistiefel benutzt.
An Land dürfen laut Antarktisvertrag nicht mehr als 100 Leute auf einen Schlag sein.

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Wir bekamen dann eine Zeit vorgegeben wo man gekennzeichnete Wege gehen durfte und danach musste man aufs Schiff zurück.
An Pinguine darf man nicht näher als 5 Meter ran und an alle anderen Tiere (Robben, Seeelefanten usw) nicht näher als 15 Meter.
Die Pinguine sind aber sehr neugierig und kommen von alleine manchmal näher. Nur anfassen ist streng verboten.
Auch haben alle Tier immer Vorfahrt. Also stehen bleiben wenn ein Pinguin den Weg kreuzt.
Wir haben Zügelpinguine, Eselspinuine und Adeliepinguine gesehen.

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Das sind Zügelpinguine.
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Diese Sorte heisst Eselspinguine.

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Das sind Adeliepinguine
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Überall riesen Mengen von Pinguinen die sich zu dieser Jahreszeit zusammenfinden.
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Auch Weddelrobben und Seeelefanten.

Hier kommen die Weddelrobben
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Hier eine Herde Seeelefanten. Ein Bulle mit vielen Weibchen und alle hatten ganz kleine Junge.
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Natürlich viele Seevögel.

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Besonders die Skuas (Raubmöwen) fand ich sehr interessant.
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Wale waren leider fast nicht vertreten. Nur einmal habe ich gerade noch die Rückenflosse von einem Orca auf dem Foto festhalten können.

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Die Eisberge sprechen natürlich für sich. Wunderbar dieses blau.

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Auch Pfannkucheneis sah witzig aus.

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Am 5.11. war Anlandung in Deception Island. Darauf hatte ich soooo gehofft weil ich wusste das man da baden kann.
Das ganze ist ein eingefallener Vulkan und hat dadurch die Hufeisenform. An der Stelle Whaler´s Bay gingen wir an Land.
Erstmal Pinguine gucken. Die Reiseleiter schaufelten derweil eine Kuhle aus die dann voll Wasser lief.
Durch den Vulkan ist das Wasser in der Kuhle richtig warm. Um die Eisbadeurkunde zu bekommen muss man aber erst ins richtige Meerwasser!!!!
Da ich mir das ganz fest vorgenommen hatte, hatte ich den Badeanzug schon an.
Das Wetter war denkbar schlecht. Starker Wind und minus 1 Grad Lufttemperatur die sich aber sehr viel kälter anfühlte.
Ich also schnell aus den Klamotten raus. Ich musste alles mit Steinen sichern sonst wäre alles weggeflogen.

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Ohne lang zu überlegen bin ich ins Meer gelaufen.
War gar nicht so kalt weil der Unterschied zwischen Luft -1 Grad zu Meer +1 Grad nicht so groß war.

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Man darf wahrscheinlich nur nicht drüber nachdenken.
Dann, nachdem man mir auch noch einen Eimer kaltes Wasser über den Rücken geschüttet hatte rein ins warme Vulkanwasser.

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Nach mir kamen noch 2 Amerikanerinnen dazu.

Das war richtig angenehm. Nach kurzer Zeit raus aus dem Wasser kurz abgetrocknet und die Sachen drüber gezogen.
Ich wurde dann gleich aufs nächste Boot gesetzt und zurückgefahren.
Gleich unter die heiße Dusche und schon war alles schön.
Gefroren habe ich wirklich überhaupt nicht bei der Sache. Ging alles viel zu schnell.
Mit mir waren auch 3 Amerikanerinnen und 2 Französinnen baden. Es war einfach KLASSE!!!

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Die Weiterfahrt wurde immer schwieriger wegen der Eisverhältnisse.
Die vorgegebene Route konnte gar nicht mehr eingehalten werden.
Der Kapitän hat mehrfach versucht noch weiter südlich zu kommen aber überall war zu viel Eis.
Wir sind dann ganz anders gefahren.
Es gab auch noch mehrere gelungene Anlandungen aber auch Anlandungen die man wegen Eisblöcken am Strand nicht machen konnte.
Ich lasse hier einfach mal die Bilder sprechen.

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Als Bonbon hatte der Kapitän uns noch zu einem Rieseneisberg gefahren den er per Radar entdeckt hatte.
Sowas hatten noch nichtmal die Reiseleiter gesehen.
Der Koloss war 17 km breit und 60 km lang!!!!
Die Höhe ab Wasser war ca. 30 Meter. Wenn man bedenkt dass 80 Prozent vom Eis unter Wasser sind kann man sich die Ausmasse gar nicht vorstellen.

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So ein Riese verschwindet dann einfach wieder im Nebel und man bekommt eine Vorstellung wie groß der Ozean ist.
Es war einfach umwerfend gewaltig und wir waren alle froh so etwas mal gesehen zu haben.

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Eis ist auch in Nahaufnahme wunderschön.

Die einzige Antarktisstation die wir besuchen konnten war die Polnische Station ARCTOWSKI.

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Walknochen lagen überall.

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Überall war für die Jahreszeit zu viel Schnee und Eis.
Die Klimakatastrophe lässt grüssen!!
Auf dem Schiff habe ich mir gleich angewöhnt jeden Tag in den schönen außen Wirlpool zu gehen.
Der war sogar auf meinem Deck und somit musste ich nur kurz den Gang lang laufen.
Es ist einfach herrlich im 40 Grad warmen Poolwasser zu liegen wenn die Eisberge an einem vorbeiziehen.

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Es war kuschligwarm im Wasser nur eine Mütze brauchte man wegen der Minusgrade.
So gingen die Schönen Tage in der Antarktis vorbei und am 10.11. waren wir schon wieder auf dem Rückweg nach Südamerika.

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Die Drakepassage war diesmal ganz ruhig und so konnten wir an Kap Horn anlanden.
Das ist wohl nicht die Regel weil man da extrem gutes Wetter braucht um anzulanden.
Alle mussten dann die 190 Stufen nach oben laufen.

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Da sich das Wetter immer so furchtbar schnell ändert hatten wir einen kurzen Schneesturm und gleich wieder Sonnenwetter.
Nun waren wir auf der Chilenischen Seite von Südamerika.
Die Fahrt durch die Chilenischen Fjorde war wunderschön. Es sieht aus wie in Norwegen.

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Hier gelang es mir sogar den scheuen Condor zu knipsen.

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Am 13.11. haben wir Puerto Natales angelaufen. Da hatte ich den Ausflug am nächsten Morgen zum Nationalpark Torres de Paine gebucht.
Es ging schon um 7 Uhr am 14.11. los. Das Wetter hätte nicht besser sein können.
Alles sah aus wie auf Hochglanzpostkarte!!
Ein wunderschöner Park mit vielen Tieren und gerade aufblühenden Pflanzen. Wir haben Emus und viele Guanakos gesehen und auch geknipst.

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Das sind Guanakos.
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Das ist ein sehr scheuer Emu.
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Überall die Seeen und das tief türkisfarbene Wasser war überwältigend.
Nach einem Mittagessen ging es wieder zurück zum Schiff.
Am Abend war noch eine Showvorführung der Schiffsbesatzung.

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Finde ich toll wenn die so was auf die Beine stellen.
Sogar der Kapitän hat am Keyboard mitgespielt.
Der 15.11. war der letzte komplette Tag auf dem Schiff.
Wir haben noch einen Vogelfelsen besucht wo Vögel und Pinguine brüten.

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Am Abend war Kapitänsdinner und die Urkunden wurden auch verteilt.

Später wurden wir noch mit einem wunderschönen Sonnenuntergang beschenkt.
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Auch eine CD mit den Daten der ganzen Reise gab es dazu. Superidee!!

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Wir hatten ein suuuuer Reiseleiterteam auf dem Schiff!!!

Früh am 16.11. wurde in Punta Arenas ausgecheckt.

Überall in den kleinen Orten sah man wie schon in Argentinien viele Straßenhunde.
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Es ging gleich weiter mit dem Bus für alle die den Ausflug zur Estancia Olga Teresa gebucht hatten wie ich.
Ein schöner Tag bei schönem Wetter. Wir haben eine Rodeo Vorführung und ein Schafscheren gesehen.

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Der Hund ist ein Kelpi!!

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Nach einem Mittagessen mit frisch gegrilltem Lamm ging es gleich zum Flugplatz.
Der Flug von Punta Arenas nach Santiago de Chile war kurzweilig da es nur 3 Stunden waren und man schon Freundschaft mit Mitreisenden geschlossen hatte.
Leider war in Santiago sehr wenig Zeit.

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Am Abend um 18 Uhr waren wir im Hotel und am nächsten Mittag um 13:50 war schon wieder Abflug.
Von dieser Stadt hätte ich gerne noch viel mehr gesehen.
Chile gefällt mir im allgemeinen sehr gut.
Am Abend war ich noch mit ein paar Leuten essen und wir hatten viel Spaß.
Am 17. 11. war Abflug um 13:50 Uhr in Santiago.

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Die Anden.

Der erste Flug ging bis Sao Paulo in Brasilien. Wir mussten alle aussteigen obwohl wir mit dem gleichen Flieger weiter mussten.
Eine ewig lange Warterei bei der Kontrolle raus und gleich wieder rein.
Die haben wirklich alles kontrolliert.
Um 20:45 Uhr Ortszeit ging es weiter nach Zürich.
Die 10 Stunden Flug waren grausig weil so ein unruhiges Wetter war.

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Sonnenaufgang über Spanien.

Man konnte nicht schlafen und war schon ganz fertig als wir um 10:25 Uhr in Zürich landeten.

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wunderschöne Alpen.

Weiter um 12:45 Uhr nach Frankfurt wo wir 1 Stunde später landeten. Viele sind auch ganz anders geflogen.
In Frankfurt war dann die große Verabschiedung weil hier alle in die verschiedenen Richtungen nach Hause fuhren.
Ich musste noch weiterfliegen bis Berlin. Um 17:30 Uhr war ich dann endlich gelandet und fix und fertig.
Zum Glück hat mich ein Freund abgeholt und nach Hause gefahren.
Die Reise hat mir Supergut gefallen und ich würde die trotz der Fliegerei wieder machen.
Ich bin froh die Eisberge und die Tiere der Antarktis gesehen zu haben.

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